Erfahrungsbericht PSM2-Kurs + PSM2-Prüfung

Anfang Juli 2018 hatte ich die Gelegenheit in Stuttgart an einem „Professional Scrum Master 2“ -Kurs (scrum.org) teilzunehmen. Hier möchte ich ein wenig meine Eindrücke schildern.

Meine Vorgeschichte

Im Dezember 2015 besuchte ich die PSM1-Schulung. Als erstes Teammitglied kam ich dabei mit Scrum in Berührung. 2 Wochen später führten wir ein ganztägigen Team-Workshop durch, in dem wir die Scrum Regeln gemeinsam im Team erarbeiteten. Zum 1.1.2016 starteten wir „mit Scrum“, das hieß, dass wir im Team nach den Spielregeln von Scrum (Scrum Guide) unsere Software entwickeln wollten. Planning, Sprints, Daily, Review, Retro, Backlog, Rollenverteilung und so weiter.

Die entsprechende PSM1-Prüfung schob ich 1 ganzes Jahr vor mir her (ihr wisst ja, irgendwie gibt es immer etwas „wichtiges“ zu tun). Am letzten Arbeitstag 2016, kurz vor Weihnachten nahm ich mir die Zeit und absolvierte die Online-Prüfung.

Mein Team war auch sehr angetan von der Arbeit mit Scrum und wurde ebenfalls in Scrum geschult. Seit Ende 2017 gebe ich selber die firmeninterne 2tägige Scrum-Schulung.

Aber irgendwie konnte es noch nicht das „Ende“ des Scrum-Wissens sein. Ich begann mich in 2018 intensiver im Internet mit fortgeschrittenen Scrum-Themen weiterzubilden. Dieses Blog und der Twitter-Account sind das Resultat, um mein neu erlesenes Wissen aufzuarbeiten und weiterzugeben.

So erfuhr ich auch, dass die PSM2-Kurse in 2018 neu konzipiert wurden.

In unserer Firma ist es üblich, dass jeder Mitarbeiter pro Jahr mindestens eine Weiterbildung besuchen darf. Ich wollte das „Folge-Zertifikat“ zum PSM1: Das PSM2-Zertifikat. Aus Interesse, was es da noch so gibt. Und (sind wir mal ehrlich) fürs Ego.

Und so wurde mir die PSM2-Schulung genehmigt und ich fuhr Mitte 2019 nach Stuttgart.

Rahmendaten/Setting

Der PSM2-Kurs dauerte 2 ganze Tage (jeweils von 9 bis 17 Uhr), kostete 1440 Euro (netto) als Frühbucherpreis (regulärer Preis: 1600 Euro (netto)). Jeweils ein einfaches Mittagessen sowie Getränke vor Ort waren inklusive. Der Kurs wurde von 2 Dozenten (Dominik Maximini und Glenn Lamming) für 13 Teilnehmer*innen durchgeführt. Kurssprache war Deutsch, die Unterlagen waren jedoch auf Englisch. Für die beiden Tage stand uns ein Workshopraum zur Verfügung.

Inhalte (Überblick)

Agenda:

  • Tag 1
    • Einleitung:
      • Erstellung eines Fragen-Backlogs
      • allgemeine „Aufwärmung“
      • Quiz-Spiel über Scrum Mythen
      • Grundlagen: Werte und Prinzipien von Scrum
      • Was ist Scrum?/ Was ist NICHT Scrum?
    • Scrum Master:
      • Schlechter Scrum Master/Guter Scrum Master
      • Team-Konflikte (inkl. Fallstudie)
    • Entwicklungsteam:
      • Was macht ein Dev-Team erfolgreich? Wie kann der Scrum Master dabei unterstützen?
      • Definition of Done
      • Sprint Ziel
  • Tag 2:
    • Product Owner:
      • Aufgabenverteilung im Scrum-Team
      • Wie kann der Scrum Master den Product Owner unterstützen?
      • Hauptaufgabe des Product Owners
    • Organisation:
      • Das mittlere Management verstehen und involvieren (Empathy Map Canvas)
      • Scrum-Kennzahlen
      • Der Scrum-Master als Change-Agent im Unternehmen
    • Abschluss:
      • Infos zur PSM2-Prüfung

Der Fokus lag ganz klar auf den Aufgaben eines Scrum Masters. Eine zielgerichtete Vorbereitung auf die PSM2-Prüfung fand nicht statt.

Methodisch

Der gesamte Kurs wurde „analog“ durchgeführt. Alle Inhalte wurden mit Hilfe von Post-Its und Flipcharts erarbeitet und diskutiert. Beamer mit Powerpoint wurde nicht verwendet. Die offizielle 96seitige englische Powerpoint-Präsentation wurde als Ausdruck in einem gebundenen Buch, zusammen mit dem Scrum Guide und dem Agilen Manifest der Software-Entwicklung, zur Verfügung gestellt. Ein Fotoprotokoll der Arbeitsergebnisse wurde uns im Nachgang zur Verfügung gestellt.

Als Teilnehmer saßen wir in einem Stuhl-Halbkreis. Wenn wir mal saßen. Oft standen wir oder bewegten uns im Raum. Der Kurs besteht aus vielen (Klein-)Gruppen-Diskussionen, unterstützt durch (für mich neue) Methoden der Liberating Structures.

Niveau/Vorkenntnisse

Der PSM2-Kurs ist klar für fortgeschrittene Scrum Master konzipiert, die bereits mit dem Scrum Guide vertraut waren und somit das theoretische Wissen hatten. Praktische „Projekt“-Erfahrungen mit Scrum sind für den Kurs sehr hilfreich.

Es gab keine formalen Zulassungsvorraussetzungen: weder ein Nachweis über einen absolvierten PSM1-Kurs noch eine PSM1-Zertifizierung und auch kein Scrum-Projekt-Referenz-Nachweis waren notwendig.

Mein Ziel

Mit der Schulung wollte ich mein Wissen über die Arbeit als Scrum Master vertiefen und die PSM2-Prüfung bestehen. Weiterhin sind Schulungen eine gute Gelegenheit zum Netzwerken mit ebenfalls erfahrenen Scrum Master für einen interessanten Erfahrungsaustausch über Firmengrenzen hinaus.

Und ich wollte herausfinden, was nun dieses ominöse „agile Mindset“ sei.

Meine Einschätzungen

Was habe ich aus der Schulung für mich mitgenommen? Ich habe nun ein erweitertes Verständnis für die Aufgaben des Scrum Masters, sowohl innerhalb des Teams als auch erweitert hinaus aus dem Team in die Organisation rein. Mein Verständnis des Scrum Guides ist unverändert gut. Viel Neues war für mich jedoch nicht dabei, aber es ergab einen guter Überblick und Zusammenfassung.

Besonders interessant war für mich der Einsatz der Liberating Structures als Methoden zur Führung von Kleingruppen-Diskussionen. Hier werde ich mich zukünftig mehr damit beschäftigen.

Leider ist die Agenda sehr umfangreich und zeitlich straff durchgetaktet. Aus meiner Sicht war zu wenig Platz für persönliche Erfahrungsberichte und Wortbeiträge der Teilnehmer. Mit Hilfe von ELMO (Enough learned – move on: genug gelernt, weiter gehts. Alternativ: Enough – let’s move on) als Pluschtier (von der Sesamstraße) oder als Poker-Planning-Karte konnte jeder Teilnehmer andeuten, dass die Diskussionen/Wortbeiträge keinen weiteren Lern-Wert mehr haben und wir weiter arbeiten sollten.

Eine kurze Vorstellung der Teilnehmer fand nicht statt (ich mag kurze Vorstellungsrunden), stattdessen fand eine Aufwärmrunde mit den Fragestationen (Introduction Carousel in 2er-Gruppen) „Welche Frage bringe ich mit? (Fragenbacklog)“, „Die Zukunft von Scrum….“, „Lieblingsgutelaunesong“, „Ich helfe anderen Teilnehmern mit…..“ und „Auf einer Skala von 1 bis 10. Wie fit bin ich in Scrum?“ statt. Bis auf das Fragenbacklog, habe ich keinen Mehrwert daran erkennen können.

Das darauf stattgefunde Scrum-Mythen-Quiz, jede Gruppe sollte ein vorgelesenes Statement als „Wahr“ oder „Mythos“ bewerten, die zum Großteil auch von den Gruppen korrekt beantwortet wurden. Leider war die Auflösung, warum es ein Mythos ist, zu kurz. Hier wünsche ich mir mehr Input für die Scrum Master, denn Sie sind an der „Front“, um gegen Mythen rund um Scrum/Agilität zu „kämpfen“ (sicher ein berechtigtes Interesse, dieses Themenfeld in einem fortgeschrittenen Scrum-Kurs zu lernen).

Danach arbeiteten wir uns durch die Agenda, so dass wir diverse verschiedene Blickwinkel auf die Arbeit des Scrum hatten. Herausgearbeitet wurde, dass der Scrum Master nicht nur als Team-Mitglied im Scrum-Team zu sehen ist und sich somit mit team-internen Themen beschäftigt, sondern auch innerhalb der Organisation (die das Scrum-Team umgibt) einige Aufgaben auf ihn zukommen. Spätestens jetzt sollte man verstanden haben, dass die Rolle des Scrum Masters eine Vollzeit-Beschäftigung ist.

Da wir die Themen „analog“ (also auf Flip-Charts/Post-Its/Dikussionen usw., also ohne Beamer/Powerpoint) bearbeiteten entstanden viele Flipchart-„Folien“ (mehr als 30), die an der Wand im Seminarraum verteilt hingen. Ich persönlich hatte Schwierigkeiten zu Beginn des 2. Tages den ersten Tag Revue passieren zu lassen, da die Flipcharts nicht chronologisch/thematisch sortiert an der Wand hingen. Diese Erfahrung werde ich auch in meinen eigenen Schulungen nutzen und „optimieren“.

Grundsätzlich ist der PSM2-Kurs weiterhin sehr theoretisch aufgebaut, nur eine einzige Fallstudie (zum Thema Team-Konflikt) wurde bearbeitet. Hier würde ich mir mehr Erfahrungsberichte/Praxisbeispiele aus dem Berateralltag der Dozenten wünschen. Aber das lässt die Zeit nicht zu. Mir wäre eine 3tägige Schulung mit deutlich mehr „Anekdoten“/Praxiserfahrungen lieber als dieses kompakte 2-Tages-Seminar.

Leider wurde das Thema Scrum „skalieren“ (mehrere Scrum-Teams zu einem Product Backlog) nur mit wenigen Worten behandelt (Ergebnis: versucht, wenn Möglich, Skalierung zu vermeiden). Schade, denn der Nexus-Guide (eine von mehreren Scrum/Agile-Skalierungsframeworks) wird als Lern-Empfehlung für die PSM2-Prüfung empfohlen.

Für mich unverständlich ist die komplett fehlende Vorbereitung auf die PSM2-Prüfung. Im PSM2-Kurs wird davon ausgegangen, dass die gelernten PSM2-Schulungs-Inhalte durch die Teilnehmer in der PSM2-Prüfung entsprechend transferiert werden können. Mehr als die Hinweise, die auf scrum.org zu finden sind, gab es nicht. Der einzige direkte prüfungsrelevante Mehrwert an dem PSM2-Kurs ist, dass es quasi einen 14-tägigen Freiversuch für die PSM2-Prüfung gibt: Wer innerhalb der 14 Tage nach dem Kurs die Prüfung beim ersten Versuch nicht besteht, der bekommt kostenlos einen Zweitversuch. Nach den 14 Tagen ist der Prüfungsgutschein (Wert: 250$) wie jeder normal gekaufte Prüfungs-Voucher von scrum.org. Ein paar Erfahrungen werde ich gleich berichten.

Meine Meinung dazu: der Kursname sollte nicht identisch zur Prüfung sein, damit kein falsches Verständnis aufkommt. Der PSM2-Kurs ist aus meine Sicht ein „Scrum Master Advanced“-Kurs. Das Verständnis der Inhalte aus dem Kurs hilft bei der PSM2-Prüfung, ist aber kein direktes Ziel.

Zwischenfazit zum PSM2-Kurs

Ich bin dankbar, dass ich die Gelegenheit hatte den PSM2-Kurs zu besuchen, denn der Kurs gab mir einen guten Überblick, in wie weit mein Wissen mit der fortgeschrittenen Ideal-Vorstellung der Scrum-Master-Aufgaben übereinstimmt. Hier war für mich schon einiges an Vorwissen bekannt.

Wer auf der Suche nach neuem Handwerks-Zeug für sein Scrum-Master-Tagesgeschäft ist, der wird mit diesem Kurs (aus meiner Sicht) nicht sehr glücklich werden. Man wird aber auch nicht dümmer nach Hause gehen.

Der Kurs empfiehlt sich für Scrum Master, die über ihre Scrum-Team-Grenzen hinaus bis in die Organisationsentwicklung gehen möchten. Besteht die tägliche Arbeit mit skalierten Scrum-Teams (mehrere Scrum-Teams arbeiten am selben Produkt/Product Backlog), dann würde ich eher eine Schulung in Richtung agile Skalierungsframeworks empfehlen (z.B. Nexus, LeSS, Scrum of Scrum oder notfalls SaFe).

Ich habe mich durch den Aufbau, Methoden und die Durchführung des Kurses inspirieren lassen und meine eigenen Schulungen entsprechend weiterentwickeln.

Der Kurs erwartet 2 Tage vollen Einsatz durch die Teilnehmer. Es gibt so gut wie keinen Frontalunterricht. Muss man so mögen.

Uneingeschränkt kann ich den PSM2-Kurs nicht empfehlen. 1440/1600 Euro (netto) sind aus meiner Sicht für Agilitäts-Konferenzen eventuell „besser“ angelegt.

PSM2-Prüfung

Dank dem PSM2-Kurs-Teilnahme-Vorteilsgutschein für die Prüfung gab es keine Ausrede, die Online-Prüfung nicht in den ersten 14 Tagen nach dem Kurs zu versuchen. Ich hätte sonst die Prüfung wieder ewig vor mir hergeschoben. Also habe ich mir den zweiten Sonntag nach dem Kurs für die Prüfung freigehalten.

Rahmen-Fakten: Analog der PSM1-Prüfung von scrum.org findet auch die PSM2-Prüfung online als Multiple-Choise-Test statt. Dafür wird der Gutscheincode und ein scrum.org-Account benötigt. Für die Prüfung ist kein Teilnahmenachweis an einem PSM2-Kurs notwendig.

Für die 30 englischen Fragen hatte ich 90 Minuten Zeit. Also durchschnittlich 3 Minuten pro Frage. Es gibt sowohl kurze Fragen und Antworten, die schnell erfasst, verstanden und beantwortet werden können als auch lange, deren Frage bzw. Antwortmöglichkeit mehr als 1 Absatz bzw. mehrere Zeilen umfasst. Ich war mit meinem mittelguten Englischverständnis nach ca. 60 Minuten einmal durch die Fragen und konnte ca. 30 Minuten über die komplizierten Fragen nochmal nachgrübeln. Eine Übersetzungshilfe in Griffweiter zu haben (z.B. leo.org oder Google-Translate) war für mich hilfreich, wurde aber nicht ständig benötigt. Wer bei der PSM1-Prüfung keine großen Schwierigkeiten mit dem Verständnis hat wird auch bei der PSM2-Prüfung keine großen Verständnisschwierigkeiten haben.

Ich hatte mir auf einem Papierzettel alle Fragen-Nummern notiert, die ich mir später nochmal genauer anschauen wollte. So konnte ich ohne Zeitdruck intensiver über die ein oder andere Frage noch einmal nachdenken. Wie bei der PSM1-Prüfung gibt es auch bei der PSM2-Prüfung die Fragen-Bookmark-Funktion nicht mehr. Aber man kann über die Buttons „Previous“ und „Next“ zurück bzw. vor navigieren oder über den Link „Display previous viewed questions“ auf die einzelnen Fragen direkt zugreifen.

Ein Großteil der Antwortoptionen sind Multiple-Choise. Es müssen also mehrere Antworten pro Frage ausgewählt werden (eckige Checkbox). Nur für wenige Fragen darf nur 1 Antwort ausgewählt werden (runde Auswahl). Bei den Multiple-Choise-Fragen wird nicht immer die Anzahl der korrekten Antwortoptionen vorgegeben („choose all that apply“). Auffällig ist, dass nicht nach den richtigen Antwortmöglichkeiten gefragt wird sondern nach den „besten“ Antworten („choose the best two answers“). Bei der PSM1-Prüfung mussten alle Antworten pro Frage korrekt ausgewählt werden, damit die Frage als korrekt beantwortet gilt. Bei dieser PSM2-Prüfung gab es teilweise (nicht immer!) auch „Teilpunkte“, wenn nicht alle Antworten korrekt waren („choose the best three answers – partial credit awarded“).

Die restlich verbliebende Zeit von den ursprünglichen 90 Minuten wird dauerhaft über jede Frage angezeigt. Ein Zeitbalken visualisiert den Anteil.

Die Fragen sind, nach meiner Meinung, fair und verständlich gestellt. Eine Mischung aus gesunden Menschenverstand (GMV), Scrum-Praxis-Erfahrung und den Inhalten aus dem PSM2-Kurs haben mir geholfen die Prüfung im ersten Anlauf zu bestehen (mindestens 85% waren notwendig).

Mein Fazit

Ich bin nun stolzer Besitzer des PSM2-Zertifikats. An meinem Arbeitsalltag wird sich damit direkt nichts ändern, in den Details hoffentlich. Meine nächste Scrum-Weiterbildung wird nun der Besuch/Teilnahme an einer Scrum/Agilitäts-Konferenz sein. Meine Konferenzen-Übersicht werde ich wohl auch für 2020 weiter pflegen. Wir sehen uns dort.

PSM2 (sowohl Kurs als auch Prüfung) ist der logische Schritt nach PSM2 und richtet sich an „Advanced“ Scrum Master mit mehrjähriger Praxis-Erfahrung. Eine Teilnahme direkt im Anschluss nach PSM1 würde ich nicht empfehlen.

Und ihr?

Wie sind eure Erfahrungen mit dem PSM2-Kurs bzw. der PSM2-Prüfung?

Ein Kommentar zu „Erfahrungsbericht PSM2-Kurs + PSM2-Prüfung

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