Kanban-Board – so wie es richtig sein sollte

Über die Verwendung eines Kanban-Boards im Scrum-Kontext muss sicher nicht mehr viel geschrieben werden. Obwohl Scrum die Kanban-Methode nicht vorgibt wird das Kanban-Board als Quasi-Standard für das Sprint-Backlog verwendet.

Ein paar Rahmen-Fakten: Wir sprechen hier vom „Kanban in der IT„, nicht vom „Kanban in der Produktion„. Das Kanban-Board besteht in der einfachsten Ausführung aus 3 Spalten: Todo/offen, in Arbeit/im Prozess, fertig/done. Es können auch mehr Spalten vorkommen.

Als gesetzt gilt, unabhängig von der Anzahl der Spalten, dass links mit der Spalte „Todo/offen“ begonnen wird. Und rechts die fertig bearbeiteten Arbeitskarten in die Spalte „fertig/done“ einsortiert werden.

klassisches Kanban-Board: 3 Spalten (Todo, In Arbeit, Fertig)

Und hier wird es interessant: Denn eigentlich wurde das Kanban-Board in die „westliche Welt“ falsch aus dem Japanischen übernommen.

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Ian Sense: Umschulung vom Rugby-Spieler zum Scrum Master (inkl. Kommentare von Jeff Sutherland)

Ein Klassiker in der Scrum-Master-Ausbildung: Das Video vom Rugby-Spieler Ian Sense, der nun als Scrum Master im Unternehmen arbeitet. Er nimmt seine Arbeit sehr ernst. Und Scrum-Autor Jeff Sutherland kommentiert in der Rolle als Geschäftsführer die Szenen genüsslich.

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Das müssen wir wieder lernen: Lob und positive Rückmeldungen

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Die Arbeit soll „Spaß“ machen. Eine gern genutzte Beschreibung für einen Wunsch-Arbeitsplatz. Aber wie kann man den „Spaß“ zurück in den Arbeitsalltag holen? Wir sollten eigentlich selbstverständliche Kleinigkeiten wieder besser würdigen, positive Ereignisse betonen und Meilensteine feiern. Zum Beispiel den ersten Task in der Done-Spalte auf dem Scrum-Sprint-Board.

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